Maria Montessori eine außergewöhnliche Frau

eine besondere Pädagogin

Bis heute spielt Maria Montessori (manchmal auch Marie Montessori genannt) auf internationaler Ebene eine wichtige und zudem auch atemberaubende Rolle. Ihr Lebenswerk ist außergewöhnlich, nicht zuletzt beeindruckend. Sie war nicht mehr nur eine Frau der Worte, sondern vielmehr eine Senora der Taten. Noch heute kann sie sich durch ihre Montessori-Pädagogik in die Erinnerungen der Menschen rufen. Doch ihr großes und zudem auch nahezu unaufhaltsames Engagement richtete sich nicht mehr nur an die Kinder.

Maria Montessori Maria Montessori setzte sich intensiv für die Menschrechte ein, sie kämpfte für einen respektvollen und ebenso auch toleranten Umgang und schaffte es auf diese Art und Weise eine neue Gesellschaftsstruktur einzuleiten. Bereits früh setzte sie Symbole ihres Ehrgeizes. Sie interessierte sich für Naturwissenschaften und ging diesem Interesse mit großer Begeisterung nach. Sie arbeitete hart und nahezu unaufhörlich an neuen Methoden für Pädagogik und Ausbildungen und investierte in die Grundlagen und die zahlreichen Erkenntnisse der einzelnen Erziehungsformen ungemein viel Zeit. Aufopferungsvoll kümmerte sie sich um Kinder und Jugendliche und suchte nach Möglichkeiten, ihnen eine Basis für die eigene Zukunft zu schaffen. Zu Recht macht es den Anschein, als konnte sich Montessori noch nie in enge gesellschaftliche Strukturen einpassen oder gar sich diesen fügen.

Sie hatte ihr eigenes Ziel von Beginn an vor Augen und dieses verfolgte sie mit einem großen Ehrgeiz. Ihre eigenen Methoden versuchte sie letzten Endes zur Perfektion zu bringen. Doch Maria Montessori war auch eine Frau, die hohe Ansprüche an sich selbst hatte. Wahrscheinlich waren aber es genau diese Ansprüche, die sie auf ihren eigenen Weg brachten, die sie begleiteten und letzten Endes auch führten. Maria Montessori ist eine Frau ungewöhnlicher Größe mit einem hohen Maß an Courage.